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Verabschiedung der Museumsleiterin Dagmar Ruhlig-Lühnen

Mehr als 33 Jahre im Glasmuseum Immenhausen

 

Dagmar Ruhlig-Lühnen ist in Paderborn geboren und aufgewachsen. Nach ihrem Abitur verschlug es sie nach Marburg, wo sie seitdem wohnt und an der Philipps-Uni Marburg ihr Studium zur Kunstgeschichte mit einer Magisterprüfung erfolgreich abgeschlossen hat.

 

Im Anschluss ist Dagmar Ruhlig-Lühnen seit 1991 im Glasmuseum Immenhausen beschäftigt - zunächst im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme mit dem Schwerpunkt zur Durchführung einer Fotodokumentation und Vorbereitung eines Museumskataloges. Ab 01.01.1994 wurde sie in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis als wissenschaftliche Mitarbeiterin übernommen. Nach dem Rücktritt von Friedrich-Karl Baas im August 2006 stieg sie dann zur Leiterin des Glasmuseums auf.

 

Nach über 33 Jahren Beschäftigung und fast zwei Jahrzehnten als Museumsleiterin im Glasmuseums Immenhausen ist nun Schluss. Auf eigenen Wunsch beendet Frau Ruhlig-Lühnen ihr Arbeitsverhältnis, um vorzeitig in ihren wohl verdienten Ruhestand einzutreten.

 

Am 29. Mai 2024 hatte sie ihren letzten Arbeitstag und wurde dort offiziell verabschiedet. Bürgermeister Lars Obermann dankt Dagmar Ruhlig-Lühnen für ihre langjährige Tätigkeit für die Stadt Immenhausen im Glasmuseum. Auch die Gesellschaft der Freunde der Glaskunst Richard Süßmuth e. V. bedankt sich als „Museumsverein“ für die Unterstützung des Glasmuseums durch Dagmar Ruhlig-Lühnen.

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Veröffentlichung

Di, 04. Juni 2024

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