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ASB-Regionalverband Kassel-Nordhessen feierte Richtfest in Immenhausen

Der Bau der neuen Rettungswache an der Holzhäuser Straße liegt im Zeitplan


Fünf Monate nach dem ersten Spatenstich für die neue ASB-Rettungswache an der Holzhäuser Straße in Immenhausen hat der Regionalverband Kassel-Nordhessen des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) Richtfest gefeiert. Der erste Vorsitzende, Philipp Brake, und Geschäftsführerin Judith Ehret freuen sich, dass das Bauprojekt planmäßig voranschreitet. „Es ist schön, dass wir noch im Jahr 2023 Richtfest feiern können. Wir halten das Tempo hoch, damit der Bau so schnell wie möglich fertiggestellt werden kann und der Umzug aus den jetzigen Räumlichkeiten hierher nun konkretere Formen annimmt“, sagt Philipp Brake.


Einzug voraussichtlich im Herbst 2024


Der rund zwei Millionen Euro teure Neubau – ein eingeschossiges Gebäude mit einer Grundfläche von rund 675 Quadratmetern und einer Fahrzeughalle für maximal vier Rettungswagen – wird voraussichtlich ab Herbst 2024 die seit den 1970er-Jahren bestehende ASB-Rettungswache an der Neuen Straße im Ortskern Immenhausens ersetzen. Die Planung liegt in den Händen des Kasseler Architekturbüros Lang. Für den Bau ist die Emmeluth-Gruppe Hochbau & Tiefbau aus Kassel verantwortlich. Beteiligt ist auch die Holzbau Hellmuth GmbH aus Baunatal.


Judith Ehret bedankte sich herzlich bei allen am Bau beteiligten Firmen fü Richtfest ASB r die gute und konstruktive Zusammenarbeit: „Ich bin beeindruckt, wie weit wir in so kurzer Zeit gekommen sind. Vor nicht allzu langer Zeit standen wir noch mit einem Bagger auf der grünen Wiese“. Sie bedankte sich insbesondere bei Architekt Mario Lang und Michael Görner, der beim ASB-Regionalverband für Bauprojekte zuständig ist, „für die jahrelange Arbeit, die in der Planung des Projektes steckt“. Ihr Dank galt auch Immenhausens Bürgermeister Lars Obermann und dem Vorstand des ASB-Regionalverbands, die das Projekt von Anfang an unterstützt und damit erst möglich gemacht hätten.

Die neue ASB-Rettungswache wird eine der modernsten Rettungswachen in der Region sein. Mit dem Neubau will der ASB von der Fahrzeughalle bis zum Sanitärbereich, von der Arbeitssicherheit bis zum Umweltschutz durch nachhaltiges Bauen und die Gewährleistung höchster ökologischer Standards Maßstäbe setzen.

 

Planungen setzen auf geringen Heizenergieverbrauch


Energieeffizienz und Klimafreundlichkeit stehen dabei im Vordergrund. Auf dem rund 4.500 Quadratmeter großen Grundstück wird nach neuesten Standards gebaut, die einen geringen Heizenergieverbrauch und einen hohen Wärmeschutz garantieren, der Flächenversiegelung entgegenwirken und den Frischwasserverbrauch reduzieren. Außerdem sind eine Streuobstwiese und Dachbegrünung als Lebensraum für Pflanzen, Vögel und Insekten geplant.


Die Geschäftsführerin und der erste Vorsitzende sehen den ASB mit dem nachhaltigen Neubau nicht nur unter ökologischen Gesichtspunkten auf dem richtigen Weg. „Mit der neuen Rettungswache wertet der Regionalverband seinen Standort Immenhausen auf. Vor allem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter profitieren von modernsten Rahmenbedingungen für ihre anspruchsvolle Tätigkeit“, sagt Philipp Brake. „Unsere Rettungskräfte erhalten hier einen hochmodernen Arbeitsplatz zum Wohlfühlen, an dem man gerne arbeitet“, ist Judith Ehret überzeugt.


Bürgermeister Lars Obermann: „Als Stadt Immenhausen freuen wir uns, dass der Bau so schnell voran gegangen ist. Mit dem Neubau der ASB-Rettungswache wird die Infrastruktur der Gesundheitsversorgung in unserer Stadt deutlich aufgewertet. Ich freue mich, dass auch in den nächsten Jahren im Bedarfsfall schnelle Hilfe vor Ort geleistet werden kann und der Arbeitsplatz der Beschäftigten des ASB deutlich aufgewertet wird.“

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Veröffentlichung

Di, 19. Dezember 2023

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