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Jahresprogramm 2022

Ausstellungen

 

Veranstaltungen

 

Glas & Klassik

  • 06.05.2022, 19:30 Uhr
    Pfeffer und Likör - Katastrophen in Strophen

  • 30.09.2022, 19:30 Uhr
    "Peer Gynt" und andere Märchen am Klavier zu vier Händen

  • 25.11.2022, 19:00 Uhr
    Zwei Jahreszeiten

 

Perlensonntag

  • zurzeit keine Termine

 

Workshops im Atelier

 


Ausstellungen


 

Glasklar - Glaskunst

bis 6. März 2022

 

Blick in die AusstellungZu Beginn des Jahres gibt es im Glasmuseum wieder einmal die moderne Glaskunst zu sehen, die leider viel zu häufig im Depot verschwinden muss. Die museumseigene Sammlung zur Studioglaskunst umfasst mittlerweile über 300 Objekte und ist in den vergangenen Jahren angewachsen, obwohl kein Ankaufsetat zur Verfügung steht. Der Museumsverein konnte im Jahr 2017 den Nachlass einer Glassammlerin, die auch Mitglied im Museumsverein war, nach deren Tod zu einem günstigen Preis erwerben. Diese und andere Objekte werden präsentiert.

 

Dagmar Ruhlig-Lühnen freut sich, dass es die sehenswerten Objekte aus dem Depot in die Ausstellungsvitrinen geschafft haben. „Viel zu selten können wir diese schönen Stücke zeigen, leider kommen sie bei uns nur als „Lückenfüller“ zwischen zwei Sonderausstellungen ans Licht“. Dabei handelt es sich bei der Sammlung des Museums mit fast 400 Objekten aus den Jahren 1977 bis 2020 um eine der größten dieser Art in Deutschland. 


Die moderne Glaskunst, auch „Studioglaskunst“ genannt, nimmt einen breiten Raum in der Museumssammlung ein. Unter den jetzt gezeigten Ausstellungsstücken sind auch die jüngsten Neuzugänge in der Sammlung zu sehen. Dagmar Ruhlig-Lühnen versucht, die Glasobjekte immer wieder in einen anderen Kontext zu setzen, so dass auch Besuchern, die öfter im Museum sind, die Objekte wie neu erscheinen. An der großen Fensterwand werden auch wieder einmal einige selten gezeigte farbige Glasfenster und Bleiverglasungen aus dem Magazin präsentiert, außerdem sind Wandobjekte zu sehen.


Die Besucher können sich beim Rundgang durch das Glasmuseum von der Vielfalt der internationalen Glaskunst überzeugen. Die abwechslungsreiche und farbenfrohe Ausstellung ist ein wahrer Augenschmaus und lädt zum Sehen und Staunen ein. 
 


 

Hubert Koch - Glaskunst aus Lauscha im Thüringer Wald

Nachlass-Ausstellung verlängert bis 31. Juli 2022

 

Hubert Koch am Arbeitsplatz Mitte der 1970er Jahre„Ist es übertrieben, wenn ich ihn bei mir selbst den Weltmeister der Lampenglasbläser nenne? Solche Gläser hat niemand vor ihm gemacht und sie wird auch keiner nach ihm machen.“ So beschrieb Joachim Kruse, der ehemalige Direktor der Kunstsammlungen der Veste Coburg, das Werk des Glaskünstlers Hubert Koch.

 

Der Name Hubert Koch ist untrennbar verbunden mit der künstlerischen Glasgestaltung vor der Lampe, der Verarbeitung von vorgefertigten Glasröhren und -stäben vor dem Gasbrenner. In dieser Technik hat es Hubert Koch zu höchster Perfektion gebracht.

 

Koch wurde am 13. Mai 1932 in Lauscha geboren, absolvierte von 1947 bis 1950 eine Ausbildung zum Kunstglasbläser, besuchte die Glasfachschule in Lauscha und schloss mit der Gesellenprüfung ab. Im Jahr 1956 legte er die Meisterprüfung ab, nachdem er in verschiedenen Betrieben in Lauscha tätig war. Seit 1962 arbeitete Koch selbständig, entwickelte sich zum gefragten Hersteller von Glasaugen für  Tierpräparatoren und fertigte kunsthandwerkliche Arbeiten in der Lampentechnik. 1973 wurde er als Mitglied in den Verband Bildender Künstler der DDR aufgenommen. Für seine künstlerische Arbeit erhielt er zahlreiche Ehrungen, unter anderem 1978 ein Ehrendiplom bei der II. Quadriennale des Kunsthandwerks sozialistischer Länder und 1977 beim Coburger Glaspreis für moderne Glasgestaltung in Europa eine Urkunde für hervorragende Leistungen und 1985 einen Sonderpreis. Museen weltweit nahmen seine Arbeiten in ihre Sammlungen auf. Seit 1991 war Hubert Koch Mitglied im Verband Bildender Künstler Thüringen e.V. Am 27. Dezember 2011 ist er in Lauscha gestorben.

 

Er hinterlässt eine Fülle von Gefäßen, Vasen, Schalen, Kummen und Flaschen, die vor der Flamme gearbeitet sind. Die federleichten zarten Stücke sind nicht für den täglichen Gebrauch bestimmt, sondern es sind kleine Kunstwerke, die ihre Liebhaber auf der ganzen Welt gefunden haben. Die Liste der Ausstellungen, an denen Hubert Koch beteiligt war, ist endlos, seine Werke waren nicht nur national, sondern auch international zu sehen.

 

Zwei Vasen von Hubert KochTypisch für Hubert Koch sind Objekte mit schwellenden, weich wirkenden Wandungen, oft in ausladenden Ovalformen und in knospenartiger Gestalt. Ihre Oberflächen sind mit immer wieder neuen Faden- und Netzmustern sowie mit Aufschmelzungen von Glasemail gestaltet. Viele von ihnen erhalten ihre Spannung durch den Wechsel von kristallklaren oder farbigen Flächen zu einem Dekorband. Alle Objekte zeugen von einer intensiven Naturbeobachtung. Die Nähe zu elementaren Dingen der heimischen Landschaft wie Erde, Wasser oder den Linien in dünnem Eis, zu organischen Materialien wie Holzmaserungen, Pflanzen oder Federn führt bei Hubert Koch jedoch nicht zu Abbildern, sondern zu neuen Formen, die wie in der Natur gewachsen erscheinen. Handwerkliche Meisterschaft und individuelle künstlerische Erfindungsgabe ergänzen sich in diesen Arbeiten auf ideale Weise.

 

Die Ausstellung präsentiert eine Vielfalt an Objekten, die sich im Nachlass der Ehefrau Hubert Kochs befunden haben. Sie vermittelt eine Überblick über das Werk dieses Ausnahmekünstlers, dessen Arbeiten nun zum Verkauf stehen.

 


 

lichtes - Aktuelle Arbeiten von
Alkie Osterland und Cornelius Réer

19. März bis 8. Mai 2022

 

Mit Alkie Osterland und Cornelius Réer werden zwei Glaskünstler vorgestellt, die in ganz unterschiedlichen ArbeitsbereichenAlkie Osterland tätig sind. Ihre Vorliebe für transparentes Glas, ganz gleich ob farbig oder klar, ist bei ihnen das verbindende Element. 
Cornelius RéerSowohl die Wandobjekte von Alkie Osterland als auch die funktionalen, objekthaften Gebrauchsgläser von Cornelius Réer sind bestimmt durch die leichte Farbigkeit und Transparenz des verwendeten Glases. 
Durch das Zusammenspiel von Licht und Schatten erhalten die Arbeiten eine ganz eigene Lebendigkeit. Die Ausstellung vereint die Arbeiten der beiden Künstler unter dem Titel „lichtes“, ein Motto, dem sich die Objekte verschreiben.

 

 

Alkie Osterland SyrinxAlkie Osterland ist Jahrgang 1967, in Würzburg geboren und arbeitet seit 1992 in einer eigenen Werkstatt in Schwäbisch Gmünd als Glas- und Schmuckgestalterin. In der Ausstellung zeigt sie Wandarbeiten, überwiegend in Grün- und Blautönen, die in ihrer lichten Farbigkeit an Landschaftsformationen, Meer und Wiesen erinnern.Alkie Osterland Daphne
Für ihre Arbeiten schmilzt sie Streifen aus farbigem transparentem Glas im Brennofen an- und aufeinander und erhält dadurch ein schimmerndes Relief, welches im Zusammenspiel von Licht und Schattenwurf Struktur erhält. Außerdem sind in der Ausstellung ihre Plastiken aus massivem klarem Glas zu sehen. “Häuser“, mit einer rohen unpolierten Oberfläche sammeln das Licht und ruhen auf schwarzen Holzstämmen. 

 

Cornelius Réer OLA PaarCornelius Réer ist 1961 in Coburg geboren. Einer Glasmacherlehre in der Glashütte Süßmuth in Immenhausen folgten Arbeitsaufenthalte in Glashütten im In- und Ausland, seine Glasentwürfe fertigteCornelius Réer Karaffe mit Becher DROPP er in verschiedenen Werkstätten, bevor er sich 2004 zunächst in Fürth, ab 2008 dann in Nürnberg eine eigene Werkstatt für Glasschmelze aufbaute. 
Hier entstehen Gefäßformen und Objekte am Schmelzofen. Kleinserien von Gebrauchsglas, aber auch Unikate und skulpturale Arbeiten von intensiver Farbigkeit gehören zu seinem Arbeitsfeld. Die Glasserien zeichnen sich durch ihre Farbgebung, eine hohe Funktionalität und bestechende Ästhetik aus. 

 

In einem zweiten Geschäftsbereich gestaltet er zusammen mit der Diplom-Designerin Laura Jungmann eine Kollektion Gebrauchsglas aus recycelten Glasflaschen. Unter dem Namen „Same Same“ werden handelsübliche, industriell hergestellte Glasflaschen mit handwerklichen Mitteln vom Massenprodukt zu individuellen Einzelstücken umgearbeitet. 

 

Die Zusammenschau dieser unterschiedlichen Arbeiten, verbunden durch die leichte Farbigkeit und Transparenz, macht den Reiz dieser Ausstellung aus. 
 

 


 

GLAS 2022 - 8. Immenhäuser Glaspreis 
Wettbewerb zur zeitgenössischen Glaskunst in Deutschland

21. Mai bis 17. September 2022
 

Das Jahr 2022 ist ein Besonderes: Es wurde von der UN (Vereinte Nationen) zum Jahr des Glases ausgerufen. Die „Gesellschaft der Freunde der Glaskunst Richard Süßmuth e.V.“ kann 2022 auf 40 Jahre Engagement für das Glasmuseum zurückblicken und das Glasmuseum Immenhausen selbst wurde vor 35 Jahren eröffnet. 

 

Zu diesen Jubiläen führen die Stadt Immenhausen und der Museumsverein mit der Ausschreibung des 8. Immenhäuser Glaspreises eine Tradition fort, die im Jahr 2000 begann. Damals wurde eine Ausstellung organisiert, die einen Überblick über die aktuelle Glaskunst in Deutschland geben sollte. Nach dem Erfolg und dem Zuspruch von Besucherinnen und Besuchern, Künstlerinnen und Künstler sowie Fachleuten entwickelte sich diese Ausstellungsreihe zu einem national und international beachteten Projekt.

 

Unter der Schirmherrschaft der Hessischen Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Angela Dorn, wird nun mit der Ausstellung „GLAS 2022“ zum 8. Mal der Wettbewerb um den Immenhäuser Glaspreis ausgeschrieben. 

 

Das Ziel der Ausstellung ist es wieder, einen Überblick über die Spannbreite der aktuell in Deutschland mit dem Material Glas arbeitenden Künstlerinnen und Künstler zu geben und die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten dieses faszinierenden Werkstoffes aufzuzeigen. Dabei sollen nicht nur prominente Namen auftreten, sondern auch bewusst junge, bisher weniger bekannte Glasgestalter angesprochen werden, sich mit ihren Arbeiten einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. 

 

Die Ausschreibungsbedingungen zum Wettbewerb legen fest, dass die Objekte nach 2019, dem Jahr des letzten Glaspreises, entstanden sein müssen und noch nicht auf einer öffentlichen Ausstellung zu sehen waren. 
Die seit 2020 währende Corona-Pandemie hat es vielen Glasschaffenden bei ihrer Arbeit nicht einfach gemacht. In zahlreichen Objekten spiegelt sich die derzeit noch immer schwierige Situation. Dennoch haben sich wieder 60 Künstlerinnen und Künstler beworben und präsentieren sich mit 100 Objekten der Jury und dem Publikum.

 

Die Ausstellung stellt im Internationalen Jahr des Glases einen Höhepunkt dar und macht die Besonderheit dieses Werkstoffs deutlich, der auf der einen Seite so alltäglich ist, dass er kaum wahrgenommen wird, auf der anderen Seite aber gerade in der Kunst Außergewöhnliches zulässt.
Der Besuch der Ausstellung vermittelt einen Eindruck von der vielfältigen deutschen Glasszene und macht hoffentlich neugierig auf weitere Entdeckungen, die die Glaskunst im In- und Ausland bietet.

 

Die Preisverleihung findet während der Finissage am 17. September 2022 statt. 

Es nehmen teil:

Marina Aletsee - Frank Ballowitz - Michael Behrens - Elisabeth Brosterhus - Simone Fezer - Ursula-Maren Fitz - Ariane Forkel - Barbara Freshwater - Alexandra Geyermann - Elena Graure-Manta - Wilfried Grootens - Jörg Hanowski - Iris Haschek - Jürgen Höpner - Masumi Igarashi - Monika Ihl - Heide Kemper - André Kestel - Katharina Kleinfeld - Henry Knye - Bernd Lichtenstein - Anja Listl - Silvia Lobenhofer-Albrecht - Uta Majmudar - Elke Mank - Elvira Martens - Sina Mendler - Ursula Merker - Wolfgang Mussgnug - Stella Orlowski - Alkie Osterland - Angelika Pietsch - Susanne Precht - Ulrich Precht - Dina Priess dos Santos - Olga Pusztay - Annegrete Riebesel - Andreas Rieder - Gabriele Riester - Hermann Ritterswürden - Torsten Rötzsch - Achim und Hiltrud Schieffer - Reiner Schlestein - Christa Schmets - Heidi Schmitt - Wolfgang Schmölders - Olaf Schönherr - Antje Schröder - Susanne Sorg - Michaela Swade - Mary Sych - Ulrike Umlauf-Orrom - Wilhelm Vernim - Maria Völkel - Michael F.J. Weinfurtner - Samuel Weisenborn - Hans-Jürgen Westphal - Angela Willeke
 

 


Veranstaltungen


 

Internationaler Museumstag

15. Mai 2022, 13:00 - 17:00 Uhr

 

Der Eintritt ins Glasmuseum ist frei. Außerdem werden historische Filme zur Glasherstellung vorgeführt.

 


 

Blauer Sonntag

4. September 2022, 10:00 - 17:00 Uhr

 

Blauer Sonntag

 

Es findet wieder ein Glas- und Porzellan-Flohmarkt auf dem Gelände des Glasmuseums statt. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

 


 

Heißer Herbst
13. November 2022, 13:00 - 17:00 Uhr

 

Frank Ballowitz beim Glasblasen

 

Glasbläser Frank Ballowitz aus Hadamar zeigt seine Kunst - Kinder können Glaskugeln bemalen und es gibt Kaffee und Kuchen zur Stärkung.

 


Glas & Klassik


 

05.03.2022, 18:00 Uhr
Tango Milonga, Musik aus Argentinien

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06.05.2022, 19:30 Uhr
Pfeffer und Likör - Katastrophen in Strophen

>>Hier<< geht's zur Veranstaltung

 

30.09.2022, 19:30 Uhr
"Peer Gynt" und andere Märchen am Klavier zu vier Händen

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25.11.2022, 19:00 Uhr
Zwei Jahreszeiten

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Perlensonntage


 

Aktuell keine Termine

Neue Termine werden hier bekanntgegeben

 


Workshops im Atelier


 

Workshop „Glasperlen selber herstellen“

 

Termine für das erste Halbjahr 2022 stehen fest - Jetzt anmelden

Anmeldung telefonisch unter 05673 – 2060 oder per Email an

 

Im Atelier des Glasmuseums sind wieder Kurse geplant, in denen die Teilnehmer die Kunst des Glasperlenwickelns erlernen können. Susanne Bornmann, Schmuckdesignerin aus Kassel, leitet die Kurse.

 

Farbige Glasstäbe werden vor dem Bunsenbrenner erhitzt und die flüssige Glasmasse dann um einen Edelstahldorn gewickelt. Nach dem Erkalten wird die Glasperle vom Dorn gezogen und gereinigt.


Für die Kurse sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Nach einer kurzen Einführung erhalten die Teilnehmer Grundkenntnisse im Glasperlenwickeln und machen sich mit dem Material Glas und dem Gasbrenner vertraut.

 

Die Kurse finden sonntags von 12 – 16 Uhr statt, es stehen maximal 8 Plätze zur Verfügung. Es gelten weiterhin die bekannten Hygieneregeln, derzeit müssen die Teilnehmer nach der 2G-Regel geimpft oder genesen sein. Die Teilnahmegebühr beträgt 60,-- Euro, darin sind alle Materialkosten enthalten. In der Pause können die Teilnehmer die Gelegenheit zum Besuch des Museums nutzen.


Die nächsten Termine:
20. März 2022
10. April 2022
22. Mai 2022

 

Für Gruppen ab 5 Teilnehmern (mindestens aber 300,-- Euro) können innerhalb der Öffnungszeiten des Glasmuseums auch Sondertermine vereinbart werden.


Anmeldebedingungen: 
Die verbindliche Anmeldung muss schriftlich entweder per Email an oder über das Kontaktformular auf der Homepage erfolgen. Spätestens vierzehn Tage vor Kurstermin muss die Kursgebühr auf dem Konto der 

 

Stadt Immenhausen
IBAN: DE02 5209 0000 0063 1183 03
BIC: GENODE51KS (Volksbank Kassel-Göttingen)


eingegangen sein. Eine Kursteilnahme ist nur bei rechtzeitigem Zahlungseingang gewährleistet.


Rücktritt:
Bei einem Rücktritt bis acht Tage vor Kurstermin fällt eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 20% des Kursbeitrages an. Bei einem Rücktritt innerhalb von sieben Tagen vor Kursbeginn werden 50 % der Gebühr einbehalten, es sei denn, es wird ein Nachrücker für den Platz gefunden.

 


 

Goldschmiede-Kurs

 

Der Kasseler Goldschmied Thomas Dienst bietet acht Teilnehmern die Möglichkeit, handwerkliche Fähigkeiten zu erlernen und aus altem Schmuck Neues zu kreieren.

 

Preis pro Teilnehmer: 100,-- Euro, Werkzeuge und Übungsmaterialien stehen kostenlos zur Verfügung, sonstige Materialien wie Gold, Silber, Kettenverschlüsse etc. werden nach Verbrauch berechnet.

 

Termine freitags von 14:00 – 17:00 Uhr, samstags von 10:00 – 17:00 Uhr und sonntags von 10:00 – 16:00 Uhr:

 

  • Termine werden noch bekannt gegeben
     

 

Anmeldung in jedem Fall vorab per oder Anmeldformular.