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Jahresprogramm 2020

Ausstellungen

 

Veranstaltungen

 

Glas & Klassik

 

Perlensonntag

 

Workshops im Atelier

 

 

 


Ausstellungen


 

Glasklar - Glaskunst

bis Mitte Februar 2020

 

Aletsee Marina Ahorn 2Kemper Heide_Die Karawane des ApollDie moderne Glaskunst, auch „Studioglaskunst“ genannt, nimmt einen breiten Raum in der Museumssammlung ein. Mit derzeit über 300 Objekten aus den Jahren 1977 – 2019 zählt sie zu einer der größten Sammlungen dieser Art in Deutschland.

Leider können diese einzigartigen Werke aus Platzgründen nicht ständig präsentiert werden, sondern fristen häufig ein Schattendasein im Depot des Museums. Umso erfreulicher ist es, dass einige Stücke wieder einmal in einer Ausstellung präsentiert werden.

 

Kestel Andre_Sattel IIUnter den jetzt gezeigten Ausstellungsstücken sind auch die jüngsten Neuzugänge in der Sammlung.

Einmal handelt es sich um „Cube V“. Es ist zwar nicht das Objekt, welches die Besucher der Ausstellung „GLAS 2019 – 7. Immenhäuser Glaspreis“ mit dem Publikumspreis bedacht haben, aber ein gang ähnliches Stück des Lauschaer Künstlers Ulrich Precht.

Precht Ulrich_Cube V

Außerdem gehört das „Ahornblatt“ von Marina Aletsee jetzt zur Sammlung des Museums, ebenso wie die „Karawane des Apoll“ von Heide Kemper und das Objekt „Sattel II“ von André Kestel.

 

Bis Ende Februar 2020 sind diese Kunstwerke zusammen mit über 100 weiteren gläsernen Exponaten zu sehen.

 

An der großen Fensterwand werden auch wieder einmal die selten gezeigten farbigen Glasfenster und Bleiverglasungen aus dem Magazin präsentiert.

Die Besucher können sich beim Rundgang durch das Glasmuseum von der Vielfalt der internationalen Glaskunst überzeugen. Die vielfältige und farbenfrohe Ausstellung ist ein wahrer Augenschmaus und lädt zum Sehen und Staunen ein.

 

 


 

Rosa Reichenbach – Kunst im Rückblick

29. Februar bis 12. Juli 2020

 

 

IPlakat: Rosa Reichenbach (klein)n der Transparent mit Handschuh - Foto: Reichenbach privatersten Ausstellung des Jahres 2020 geht es im Glasmuseum Immenhausen nicht um Glas, sondern um Malerei.


Zum 80. Geburtstag der Immenhäuser Künstlerin Rosa Reichenbach wird ein Blick auf ihr gesamtes bildnerisches Schaffen geworfen.
Rosa Reichenbach wurde 1940 in Saaz in Tschechien geboren und kam 1972 aus Franken nach Kassel. 1974 begann sie an der Gesamthochschule in Kassel ihr Studium im Bereich Grafik-Design, legte den Schwerpunkt aber bald auf die Freie Malerei.


Seit 1981 arbeitet sie als freie Künstlerin, war in der Erwachsenenbildung tätig und erhielt 1991 die Möglichkeit, im psychiatrischen Krankenhaus Merxhausen ein Atelier aufzubauen, wo sie zusammen mit den Patienten künstlerisch tätig war.


Tänzerin von Rosa Reichenbach - Foto: Karl Brunnengräber1996 zog sie nach Immenhausen in das Wohnhaus des Glaskünstlers und Betreibers der ehemaligen Glashütte Richard Süßmuth, wo sie sich im alten Flachglasatelier Wohnung und Atelier einrichtete. Das große Atelierfenster, an dem zu Süßmuths Zeiten Kirchenfenster in Originalgröße gefertigt wurden, inspirierte sie zur Arbeit mit der Transparenz.


Luftskulptur Rosa Reichenbach - Foto: privatZunächst entstanden Collagen aus übereinander geschichtetem Transparentpapier, später kamen Luftskulpturen hinzu, die einen Endpunkt in dem Versuch bilden, Leichtigkeit und Durchsichtigkeit in die Kunst zu bringen.

 

Die Ausstellung zeigt großformatige gerahmte Malereien, Packpapierarbeiten und Malereien zwischen Acrylglas. Lange Fahnen aus Transparentpapier und Luftskulpturen aus ihrem umfangreichen Werk sind zu sehen und machen mit Rosa Reichenbachs bevorzugten Bildthemen vertraut: Frauen, Tänzerinnen, Musik und besonders Bewegung. Die ist vor allem in ihren zahllosen Skizzen zu sehen, die sie erstmals in einer Ausstellung präsentiert und die einen hervorragenden Einblick in ihre Arbeitsweise zulassen.

 

Die Besucher der Ausstellung müssen sich auf ihre Bilder einlassen, sie „lesen lernen“, um einen Zugang zu finden. Dann erhalten sie einen umfassenden Eindruck der vielfältigen, künstlerischen Arbeiten Rosa Reichenbachs.

 

 

Wegen der Corona-Pandemie war das Museum zeitweise geschlossen.

Eine kleine Online-Ausstellung vermittelt einen Eindruck von der Ausstellung.

 

Bildergalerie:

 

Download:

 


 

Klein, aber fein - Neuer Schmuck aus Glas

16. Mai bis 27. September 2020

 

In dPlakat: Klein, aber fein - Glasschmucker Ausstellung „Klein, aber fein“ ist Schmuck zu sehen, der überwiegend aus Glas besteht. Selbstgewickelte Perlen, Glaskugeln und Recycling-Glas kommen zum Einsatz, aber auch unterschiedliche Techniken wie vor der Lampe geblasene Figuren, verschmolzene Glasstücke und gravierte und geschliffene Glaselemente.

 

Die Vielseitigkeit des Materials „Glas“ zeigt sich eben nicht nur in den großen Skulpturen und Glasobjekten, sondern besonders im Kleinen auf dem Gebiet des Schmucks in allen Facetten.

 

Glas für die Gestaltung von Schmuck zu verwenden, ist nicht neu. Die ersten bekannten Gegenstände aus Glas waren Perlen, deren Herstellung mit dem Siegeszug des vor ca. 6.000 Jahren neu entdeckten Materials begann.

 

Zunächst waren Perlen aus Glas reine Luxusgüter, sahen sie doch, nach entsprechender Bearbeitung, kostbaren Edelsteinen täuschend ähnlich und konnten als vergleichsweise billiges Ersatzmaterial eingesetzt werden.

Sie spielten als Handelsware, aber auch als Tauschobjekt eine bedeutende Rolle, spätestens im 14. Jh. stieg der Bedarf an Glasperlen durch die Erfindung des Rosenkranzes. Selbst als Zahlungsmittel fungierten Glasperlen.

Im Venedig des 16. Jahrhunderts gelangte die Glasstein-Herstellung zu großer Perfektion. Vor der Öllampe wurden aus farbigen Glasstangen kunstvolle Edelstein-Imitate geformt, die in der Schmuckgestaltung als Ersatz für die teuren, echten Steine Verwendung fanden.

Das bekannteste Beispiel für den Ersatz von Edelstein durch Glas ist wohl der Strass, der seit dem 18. Jahrhundert eine günstige Alternative zu den kostbaren Diamanten darstellte.

Aus echtem Glas wurden besonders in den USA seit Mitte des 19. Jahrhunderts Schmuckstücke gefertigt. Hier begann das Umdenken, bei dem man den Wert der verwendeten Materialien hinter den Wert der künstlerischen Idee zurückstellte.

Das Design wurde bei der Gestaltung von Schmuck mindestens ebenso wichtig wie die Edelmetalle, die verarbeitet wurden.

Besonders im Jugendstil und in den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts etablierte sich der Schmuck aus Glas als sogenannter Modeschmuck, und begab sich damit auf den schmalen Grat zwischen Kitsch und hochwertigem Kunsthandwerk.

 

Die Künstler und Künstlerinnen, die heute mit dem Material arbeiten, machen ihren Glasschmuck zu tragbarer Kunst. Ketten, Anhänger, Ringe und Broschen, mal voluminös, mal sehr filigran, verspielt und streng geometrisch, machen die Spannbreite deutlich.

Die Besucher können sich auf vielfältigen Schmuck freuen.

 

Es stellen aus:

  • Karin Bille
  • Günter G. Block
  • Susanne Bornmann
  • Andrea Borst
  • Yvonne Dieckmeyer
  • Delia Höyng
  • Monika Ihl
  • Michaela Köppl
  • Steffen Lang
  • Alkie Osterland
  • Magdalena Paukner
  • Michaela Swade
  • Gudrun und Hans-Jürgen Westphal
  • Manuela Wutschke

 

 

Bildergalerie:

 

Download:

 


 

Die Glaskunst ist weiblich

01. August – 22. November 2020

 

 

Glaskunst, die; Substantiv, feminin.
So steht es im Rechtschreibwörterbuch Duden.
Ein Blick auf die Glasszene in Deutschland zeigt, dass es derzeit überraschend viele Frauen gibt, die mit diesem vielseitigen Material arbeiten.
Ist die Glaskunst tatsächlich weiblich?

 

 

Die Ausstellung mit dem Titel „Die Glaskunst ist weiblich“ stellt drei Künstlerinnen vor, die auf ganz unterschiedliche Weise mit dem Material Glas arbeiten und sich dadurch zwar einerseits voneinander unterscheiden, andererseits aber auch gut ergänzen.
So unterschiedlich die Kunst der drei Frauen ist, die Herkunft verbindet: alle drei Künstlerinnen kommen aus Bayern, sind dort eng mit dem Material Glas verbunden und versuchen, ihre Glasheimat durch engagiertes Auftreten bekannt zu machen.
Alle drei Künstlerinnen ergänzen sich in ihrer sehr unterschiedlichen Arbeitsweise. Sie sollen den Besuchern die Vielfalt in der Glaskunst erschließen.

 


Ursula-Maren FitzUrsula-Maren Fitz


1956                 in Dortmund geboren
1977 - 1984    Kunst- und Germanistik-Studium an der Universität Dortmund und an der Kunsthochschule Düsseldorf; Staatsexamen
1984 - 1988     mbp Software & Systems GmbH, Dortmund Assistentin des Geschäftsführers Marketing/Vertrieb
1988 - 1991     mbp Software & Systems GmbH, München Abteilungsleiterin Training
seit 1991          freischaffende Bildhauerin und Malerin

2003 - 2005     Kuratorin und Leiterin der Bayrischzeller Kunstausstellung (gemeinsam mit M. Herden)
2009 / 2010     Kuratorin und Leiterin der Ausstellung "KUNSTWERK" im E-Werk in Rottach-Weißach
2012 - 2014     Kuratorin und Leiterin der Tegernseer Kunstausstellung
2012 - 2018     Schatzmeisterin / 3. Vorstand der Künstlervereinigung Lenggries e.V.
seit 2015          2. Vorstand GLASHEIMAT BAYERN

 

Ursula-Maren Fitz - frozen smoke II - Foto: Fitz

Sie beteiligt sich seit Jahren mit neuen Arbeiten am Wettbewerb um den Immenhäuser Glaspreis. Für Ihren Wettbewerbsbeitrag 2012 wurde sie von der Jury mit dem 2. Preis ausgezeichnet. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch eine reduzierte

Form aus, es sind geschmolzene oder gegossene Glasobjekte, oft in Verbindung mit Bronze oder Stein, teilweise geschliffen und poliert.

 

 

 

Alexandra GeyermannAlexandra Geyermann


1969          in Cochem/Mosel geboren
1986-89    Ausbildung zur Glasgraveurin an der Glasfachschule Rheinbach
1989-91    Berufstätigkeit als Glasgraveurin
1991-92    Auslandsaufenthalt in England
1992-94    Weiterbildung zur Glasgestalterin, Glasfachschule Zwiesel
1994-95    Meisterprüfung
seit 1995    Eigenes Atelier in Zwiesel
seit 2013    Nebenberufliche Lehrtätigkeit an der Glasfachschule Zwiesel
2010/11/13    Kursleiterin „Bildwerk“, Sommerakademie Frauenau

 

Alexandra Geyermann Framed I-III 2018 - Foto: D. BaumgartnerAuch Alexandra Geyermann ist in Immenhausen nicht unbekannt. Bereits an mehreren Ausstellungen war sie mit einigen gravierten Arbeiten beteiligt, kann jetzt aber ein breiteres Spektrum ihres künstlerischen Repertoires zeigen.
Sie arbeitet sowohl im Hoch- als auch im Tiefschnitt und verbindet beide Techniken in einem Objekt, indem sie Vorder- und Rückseite des Glases unterschiedlich graviert. So entstehen Gucklöcher und Details, die man erst auf den zweiten Blick entdeckt oder die erst durch das Erzählen der Geschichte einen eigenen Sinn bekommen. Als ausgebildete Graveurin versteht sie es, ganze Bildergeschichten ins Glas zu bringen und häufig historische Themen oder weibliche Figuren aus der Vergangenheit in Szene zu setzen.

 

 

Anja ListlAnja Listl - Foto: Franz Hintermann


1970                 in Passau geboren
1987 - 1990    Ausbildung zur Glasgraveurin an der Glasfachschule Zwiesel
1990 - 1992    Berufspraxis als Glasgraveurin in der Glashütte Austen
1992 - 1994    Weiterbildung zur Glasgestalterin an der Glasfachschule Zwiesel
1994 - 1997    selbständige Tätigkeit mit Atelier im Schloss Pillham bei Ruhstorf
1997 - 1998    als Glasgraveurin in der Glashütte Austen tätig
seit 1992    als Glaskünstlerin aktiv
seit 1999    als Glasdesignerin bei der Firma Glas Dersch GmbH in Waldkirchen

 

Anja Listl - BLACK - 2018 - Foto: Anja Listl

 

Anja Listls Arbeiten, Wandobjekte und Schalen, entstehen aus gebogenem, verschmolzenem Flachglas, ist teilweise mit Glasemail bemalt und aus mehreren Teilen komponiert. Das Spiel von Licht und Schatten gehört zu ihrem Werk unmittelbar hinzu. Transparenz, Form und Farbe werden erst durch das Licht sichtbar. Das scheinbar alltägliche Material Glas erhält in ihren Arbeiten eine neue Dimension.

 

 

 

 

Download:

 


 

Malerei - "vom Glas inspiriert" Glaskunst auf Leinwand

04. Dezember 2020 – 31. Januar 2021

 

 

Angelika Boettcher inspiriert von Rachel Daeng Ngalle

Rachel Daeng Ngalle: Going around in circlesMonika Drube inspiriert von Sylvia KopkaSylvia Kopka: Playground 2

 


Veranstaltungen


 

Reisebericht:

Serengeti darf nicht sterben

Auf den Spuren von Bernhard und Michael Grzimek

mit Ursula und Henning Ringewaldt

26. Februar 2020, 19:00 Uhr

Eintritt: 8,00 Euro


 

Das Ehepaar Ringewaldt ist im Glasmuseum nicht unbekannt, die Reiseberichte über immer wieder neue faszinierende Ziele begeistern seit Jahren die Besucher.
Serengeti - Löwe auf einem Baum60 Jahre ist es her, dass der Film „Serengeti darf nicht sterben“ als bester DokumentarfilmSerengeti - Massai

des Jahres mit dem Oscar ausgezeichnet wurde. Damals wie heute ging es um Land für die Tiere oder um Land für die Menschen. Hemmungsloser und rücksichtsloser Massentourismus und steigende Wilderei verstärken die Probleme. Der Kampf für den Schutz der Tiere ist noch lange nicht gewonnen.

 

Behutsam führt eine Reise in einer Kleinstgruppe mit kleinen Zelten, einem Koch und einem fachkundigen Fahrer in das Herz von Tansania und in das Herz von ganz Afrika. Eindrucksvolle Fotos und kurze Filme werden den Besuchern die Tiere Afrikas ganz nahebringen. Besonders die jährliche Wanderung der Gnus ist eines der letzten großen Naturwunder dieser Erde. Letztlich ist es Bernhard und Michael Grzimek gelungen, dieses einmalige Wunder weltweit bekannt zu machen und zu erhalten.Serengeti - Kronenkranich

 

Serengeti - ElefantenherdeDen Besuchern werden an diesem Abend natürlich auch große Elefantenherden begegnen oder Büffel, Giraffen, große und kleine Löwen und andere Großkatzen. Zusammen mit unserem Koch werden wir farbenprächtige Märkte besuchen und auch die Stammestänze der Massai werden in besonderer Erinnerung bleiben.

 

Vom Natron Lake an der Grenze zu Kenia geht es in die nördliche und südliche Serengeti bis zum Ngorongoro Krater, zum Lake Manyara und in den Tarangire Nationalpark.

Karibu sana, willkommen in Tansania

 

 


 

Kleines Museumsfest

15. März 2020, 13:00 - 17:00 Uhr

 

!!! Aufgrund der Corona-Warnungen findet diese Veranstaltung nicht statt !!!

 

Olaf Schoenherr beim Glasblasen -Foto: Herbert Thees

 

Am Sonntag, dem 15. März 2020, ist der Glasbläser und Künstler Olaf Schönherr aus Theres zu Gast im Glasmuseum. Im Gepäck hat er Gasbrenner, Glasröhren und –stäbe und zeigt den interessierten Besuchern seine alte Kunst des Glasblasens. Das Beste an diesem Nachmittag ist jedoch, dass Kinder (und Erwachsene) zusammen mit ihm eine Glaskugel blasen können.

 

Nach der Schließung der Immenhäuser Glashütte im Jahr 1996 gibt es in der Region leider keine Gelegenheit mehr, beim Glasblasen zuzusehen oder dieses alte Handwerk selbst einmal auszuprobieren. Deswegen ist es ein ganz besonderes Highlight, an diesem Tag wieder einmal zu sehen, wie Glas gemacht wird.

 

Neben dem Glasbläser gibt es auch wieder Kaffee und ein Kuchenbuffet, an dem sich die Besucher stärken können.

 

Außerdem ist die neue Sonderausstellung mit Werken von Rosa Reichenbach aus Immenhausen zu sehen.

 

Der Eintritt beträgt wie immer 3,50 für Erwachsene, 2,50 für Schüler und Studenten und 8, -- Euro für eine Familie mit eigenen Kindern unter 18 Jahren.

 

Eine selbst geblasene Kugel kostet 5, -- Euro.

 

Die Anreise ist von Kassel bzw. Hofgeismar mit der Regiotram RT 1 gut möglich: Der Fußweg vom Bahnhof Immenhausen beträgt 100 Meter.

 


 

Öffentliche Führung im Glasmuseum

22. März 2020, 15:00 Uhr

 

!!! Aufgrund der Corona-Warnungen findet diese Veranstaltung nicht statt !!!

 

Am Sonntag, 22. März 2020, findet um 15 Uhr eine öffentliche Führung durch die Dauerausstellung des Glasmuseums statt. Sie dauert etwa eineinhalb Stunden.

 

Die Besucher erfahren anhand der Glasmacherwerkzeuge und in einem Film, wie Glas hergestellt und bearbeitet wird.

Im Geschichtsraum geht es dann auf eine Zeitreise von der Steinzeit über die Antike bis zu den Waldglashütten in unserer Region.

Die Besucher erleben auch die wechselvolle Geschichte der Glashütte in Immenhausen mit den verschiedenen Hüttenherren und die Übernahme der Hütte durch die Arbeiter der Fabrik im Jahr 1970.

 

Im "Süßmuth-Raum" werden besonders die älteren Besucher die weltbekannten Produkte aus der Produktion der Glashütte Süßmuth wiedererkennen, die noch heute in vielen Haushalten in unserer Region zu finden sind.

Die Veränderungen im Design der Gebrauchsgläser vom Jugendstilglas bis zu modernen Glasformen internationaler Glasdesigner des 20. Jahrhunderts gibt es ebenfalls zu entdecken.

 

Am Ende des Rundganges können sich Musikliebhaber zu einem kleinen Glasorchester zusammentun und die Glasinstrumente zum Klingen bringen.

 

Der Eintritt mit Führung kostet 5 Euro für Erwachsene, 4 Euro für Schüler und Studenten und 10 Euro für eine Familie. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

 

Die Anreise ist von Kassel bzw. Hofgeismar mit der Regiotram RT 1 gut möglich: Der Fußweg vom Bahnhof Immenhausen beträgt 100 Meter.

 


 

Internationaler Museumstag

17. Mai 2020, 13:00 - 17:00 Uhr

 

Plakat: Internationaler Museumstag

Die Einschränkungen durch das Corona-Virus betreffen seit Wochen auch das Glasmuseum Immenhausen.

 

Nach der langen Schießung ist aber ab Sonntag, dem 17. Mai 2020, wieder geöffnet.

 

Zum Internationalen Museumstag öffnet das Glasmuseum von 13 – 17 Uhr wieder die Türen und präsentiert neben den Dauerausstellungen gleich zwei Sonderausstellungen.

Die Sonderausstellung „Rosa Reichenbach – Kunst im Rückblick“ zeigt das vielfältige Werk der Immenhäuser Künstlerin mit großformatigen Bildern, Luftskulpturen und zahlreichen Skizzen und Skizzenbüchern. Diese Ausstellung wird bis zum 12. Juli 2020 verlängert.

 

In der zweiten Sonderausstellung ist bis zum 27. September 2020 unter dem Titel „Klein, aber fein“ neuer Schmuck aus Glas von 15 Künstlerinnen und Künstlern zu sehen.

 

Der angekündigte kleine Flohmarkt entfällt leider. Auch gibt es keine Bewirtung.

 

Zum Schutz vor Infektionen dürfen sich maximal 20 Personen gleichzeitig im Museum aufhalten. Das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes ist Pflicht. Außerdem müssen die Abstandsregeln eingehalten werden. Größere Veranstaltungen und Führungen finden weiterhin nicht statt.

 

Bildstrecken zu den Ausstellungen sind auf der Homepage des Glasmuseums zu finden: www.glasmuseum-immenhausen.de.

 

 

Download:

 


 

Blauer Sonntag

16. August 2020, 10:00 - 17:00 Uhr

 

!!! Aufgrund der Corona-Warnungen findet diese Veranstaltung nicht statt !!!

 

Blauer Sonntag

 

 


 

Heißer Herbst
15. November 2020, 13:00 - 17:00 Uhr

 

!!! Aufgrund der Corona-Warnungen findet diese Veranstaltung nicht statt !!!

 

Frank Ballowitz beim Glasblasen

 

Der Glasbläser Frank Ballowitz aus Hadamar zeigt seine Kunst. Kinder können Glaskugeln bemalen. Es gibt Kaffee und Kuchen zur Stärkung.

 

 

 


Glas & Klassik


 

Klavier-Recital mit Vera Osina und Moderation von Sören Gehrke

24. Januar 2020, 19:30 Uhr

Plakat: Glas und Klassik 2020

Es gibt Werke von Beethoven, Chopin, Rachmaninoff und Scarlatti.

 


 

Operngala mit Musik von Donizetti, Mozart, Bizet, Verdi und Wagner

08. Mai 2020, 19:30 Uhr

!!! Die fest­li­che Opern­ga­la im Glas­mu­se­um wird we­gen der Co­ro­na-Kri­se vom 08.05.2020 auf einen neuen Termin ver­legt !!!

Der neue Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

 

Operngala

Zur fest­li­chen Opern­ga­la im Glas­mu­se­um mit pu­bli­kums­wirk­sa­me Ari­en, Du­et­te und Ter­zet­te aus unange­foch­te­ner Spit­zen­rei­ter der Opern­ge­schich­te wie „Die Zau­ber­flö­te“, „Fi­ga­ros Hoch­zeit“, „Don Pas­qua­le“, „Tann­häu­ser“, „La Tra­via­ta“, „Car­men“ u.v.m lädt das in­ter­na­tio­na­le Ge­sangs­en­sem­ble „Per tut­ti voi“ mit Ji­ye­on Ro­sa Jung (So­pran), Na­ta­sha Pan­da­zie­va (Mez­zo­so­pran), Ilyeol An­ton Park (Ba­ri­ton) ein. Mit San­ges­lust hul­di­gen sie der Mu­sik und den Me­lo­di­en der gro­ßen Meis­ter­kom­po­nis­ten wie Do­ni­zet­ti, Ver­di, Wag­ner, Bi­zet und vor al­lem den Wun­der­kind der Wie­ner­klas­sik W.A. Mo­zart. Ge­sangs­kul­tur in Voll­endung, über­wäl­ti­gen­de Fül­le der mu­si­ka­li­schen Schön­hei­ten und die schöns­ten und er­grei­fends­ten Wer­ke aus der fas­zi­nie­ren­den Welt der Oper bie­tet die­ses un­ver­gleich­li­che Klas­sik-High­light! Die Zu­schau­er er­war­tet ein Opern­abend vol­ler Ge­fühl, Lei­den­schaft, Ro­man­tik und Dra­ma­tik.

 

Ji­ye­on Ro­sa Jung, ge­nau wie der Ba­ri­ton Ilyeol An­ton Park kom­men aus Seo­ul (Süd­ko­rea), bei­de stu­dier­ten Ge­sang an der Sang­myung- Uni­ver­si­tät in Seo­ul und in Kas­sel an der Lou­is Spohr Mu­sik­aka­de­mie. Seit der Spiel­zeit 2017/18 ist Ilyeol An­ton Park Mit­glied des Opern­cho­res am Staats­thea­ter Kas­sel. In 2019 er­hielt er beim 6. in­ter­na­tio­na­len „Giu­lio-Perot­ti-Ge­sangs­wett­be­werb” in Uecker­mün­de den 2. Preis. Na­ta­sha Pan­da­zie­va aus Sh­tip (Ma­ze­do­ni­en) stu­dier­te Ge­sang an der Neu­en Bul­ga­ri­schen Uni­ver­si­tät in So­fia, hat da­nach in Bul­ga­ri­schen Opern­häu­sern bis 2015 ge­sun­gen. In Deutsch­land sang sie im Chor der Thü­rin­gen Phil­har­mo­nie und ist zur­zeit im Ex­trachor des Staats­thea­ters Kas­sel en­ga­giert. Das En­sem­ble wird von Pia­nis­tin Ju­lia Rein­gardt be­glei­tet. Der Abend wird von Cor­ne­lia Wan­ke un­ter­halt­sam und in­for­ma­tiv mo­de­riert. 

 

Die Ti­ckets kön­nen un­ter E‑Mail:  , Te­le­fon: 01577–1562–881 re­ser­viert oder an der Abend­kas­se ge­kauft wer­den. Ein­tritt 15 Eu­ro. 

 

 


 

„A Quattro“: von Barock zum Tango

21. August 2020, 19:30 Uhr

 

Plakat: Glas und Klassik 2020

Das En­sem­ble „A Quat­tro“ mit den Mu­si­kern Ve­ro­ni­ca Kran­eis – Kon­zert­flö­te, Ya­na Kra­sut­ska­ya – Vio­li­ne, Gang Wang – Cel­lo, Ju­lia Rein­gardt – Kla­vier spie­len im Glas­mu­se­um Meis­ter­wer­ke von J. S. Bach, Car­los Gar­del, As­tor Piaz­zol­la u.a. Die in­ter­na­tio­nal be­kann­te Kon­zert­flö­tis­tin VERONICA KRANEIS zeich­net sich aus durch hoch­qua­li­ta­ti­ve Gen­re über­grei­fen­de Kon­zert­pro­gram­me; zu­dem be­zeu­gen zahl­rei­che CD und Rund­funk­auf­nah­men die Aus­nah­me­stel­lung der Künst­le­rin in­ner­halb der eta­blier­ten Mu­sik­sze­ne. Un­ter ih­rer künst­le­ri­schen Lei­tung ent­stand die­ses viel­sei­ti­ge und span­nen­de Pro­gramm, wo sich die af­fek­tier­te ba­ro­cke Mu­sik dem sinn­li­chen und lei­den­schaft­li­chen Tan­go die Hand reicht.

 

Die Ti­ckets kön­nen un­ter E‑Mail:  , Te­le­fon: 01577–1562–881 re­ser­viert oder an der Abend­kas­se ge­kauft wer­den. Ein­tritt 15 Eu­ro. 

 

 


 

Dennis Wenzel-Trio
(Dennis Wenzel, Gesang; Thomas Höhl, Klavier; Till Spohr, Kontrabass)
kommt mit dem Programm
"Zimmer in Paris": ein Abend für Marlene Dietrich

13. November 2020, 19:30 Uhr

 

Diese Veranstaltung findet wegen der Corona-Beschränkungen nicht statt.

Ein neuer Termin wird bekannt gegeben.

 

Plakat: „Ein Zimmer in Paris“ - Ein Abend für Marlene Dietrich

Ber­li­ner Gö­re. Blau­er En­gel. Sol­da­tin. Preu­ßi­sche Haus­frau. Vamp. Vie­le Bil­der wur­den von Mar­le­ne Diet­rich im Lau­fe ih­rer über 50jährigen Büh­nen­kar­rie­re – meist durch ei­ge­nes Zu­tun – ent­wor­fen und eben­so schnell wie­der ver­wor­fen. Sich im­mer wie­der neu er­fin­dend, lan­ge be­vor Cher und Ma­don­na auf den Plan tra­ten. Ei­ne Frau, die im­mer ganz nah dran war am Welt­ge­sche­hen und den Gro­ßen ih­rer Zeit, ob aus Kunst, Po­li­tik und Kul­tur.

Wer aber war die­se Künst­le­rin, die vie­len als Pro­to­typ der mo­der­nen Frau des 20. Jahr­hun­derts gilt und de­ren gro­ßes Le­ben ein­sam in ein paar we­ni­gen Zim­mern in Pa­ris en­de­te?
Ent­lang der Lie­der „der Diet­rich“ und ge­spickt mit der ein oder an­de­ren An­ek­do­te be­leuch­tet das Trio be­stehend aus Den­nis Wen­zel (Ge­sang), Tho­mas Höhl (Kla­vier) und Till Spohr (Kon­tra­bass) die Hö­hen und Tie­fen ei­nes lan­gen Künst­ler­le­bens. Wi­der­sprü­che nicht aus­ge­schlos­sen.

 

Die Ti­ckets kön­nen un­ter E‑Mail:  , Te­le­fon: 01577–1562–881 re­ser­viert oder an der Abend­kas­se ge­kauft wer­den. Ein­tritt 15 Eu­ro. 

 


Perlensonntage


Zuschauen, wie Glasperlen gemacht werden

mit Britta Donath

 

Britta Donath

 

In der Zeit von 13 bis 17 Uhr fertigt die Kasseler Perlenmacherin Britta Donath vor den Augen der Besucher am Gasbrenner aus farbigen Glasstäben Perlen. Dazu erläutert sie das alte Handwerk und fertigt auf Wunsch auch Glasperlen in der Lieblingsfarbe.

 

Termine:

 

16. Februar 2020, 13:00 - 17:00 Uhr

19. April 2020, 13:00 - 17:00 Uhr  (abgesagt)

21. Juni 2020, 13:00 - 17:00 Uhr  (abgesagt)

18. Oktober 2020, 13:00 - 17:00 Uhr  (abgesagt)

13. Dezember 2020, 13:00 - 17:00 Uhr  (abgesagt)

 

 


Workshops im Atelier


 

Workshop „Glasperlen selber herstellen“

 

 

Der Kurs bietet maximal acht Teilnehmern Gelegenheit, sich mit dem Gasbrenner und dem Material Glas vertraut zu machen und Glasperlen in unterschiedlichen Farben und Formen selbst zu gestalten.

 

Preis pro Teilnehmer inkl. Material: 60,-- Euro

 

Termine:  sonntags von 12:00 - 16:00 Uhr:

 

  • 29. Februar / 1. März 2020
  • 16. August 2020
  • 06. September 2020
  • 01. November 2020
  • 22. November 2020 (abgesagt)
  • 13. Dezember 2020

 

Anmeldung in jedem Fall vorab per oder Anmeldformular.

 


 

Goldschmiede-Kurs

 

Der Kasseler Goldschmied Thomas Dienst bietet acht Teilnehmern die Möglichkeit, handwerkliche Fähigkeiten zu erlernen und aus altem Schmuck Neues zu kreieren.

 

Preis pro Teilnehmer: 100,-- Euro, Werkzeuge und Übungsmaterialien stehen kostenlos zur Verfügung, sonstige Materialien wie Gold, Silber, Kettenverschlüsse etc. werden nach Verbrauch berechnet.

 

Termine freitags von 14:00 – 17:00 Uhr, samstags von 10:00 – 17:00 Uhr und sonntags von 10:00 – 16:00 Uhr:

 

  • 19., 20. und 21. Juni 2020 (abgesagt)
  • 11., 12., 13. September 2020
  • 18., 19., 20. September 2020

 

Kontakt

Der Magistrat der

Stadt Immenhausen

 

Marktplatz 1
34376 Immenhausen

 

Telefon:

Telefax:

E-Mail:

 

BM:

05673 503-0

05673 503-188

 

Jörg Schützeberg

Öffnungszeiten:

>> Aktueller Hinweis <<

Mo-Di:

 

Mi:

Do:

Fr:

08:00 - 12:00 Uhr

13:30 - 15:30 Uhr

08:00 - 12:00 Uhr

15:00 - 17:30 Uhr

08:00 - 12:00 Uhr


Märchenland Reinhardswald

 

 

Loga Jubi Holzhausen